Entwicklung der Konjunktur und deren Bedeutung
Die Konjunktur gilt als einer der wichtigsten Indikatoren für den Wohlstand und die Leistungsfähigkeit eines Staates. Im Idealfall wächst die Wirstchaftsleistung kontinuierlich in einem bestimmten Maß an. Konjunkturschwankungen sind jedoch völlig normal und werden in vier Phasen eingeteilt. Bei steigendem Wirtschaftswachstum spricht man von einem Aufschwung oder einer Expansion. Der Höhepunkt dieser Entwicklung ist unter den Begriffen Boom oder Hochkonjunktur bekannt. Diese Phase hält in der Regel jedoch nicht dauerhaft an, weshalb bald der Abschwung oder die Rezession folgt. Die Talsole der wirtschaftlichen Entwicklung bezeichnet man als Tiefphase oder Depression. Diese sollte möglichst verhindert werden, [...]
Rezession – Negatives Wirtschaftswachstum mit Folgen?
Das regelmäßige Auf und Ab der wirtschaftlichen Aktivität einer Volkswirtschaft bezeichnet man gemeinhin als Konjunktur. In der Theorie ist die Konjunktur einem wiederkehrenden Grundmuster unterworfen. Regelmäßige Schwankungen finden etwa durch die Veränderung ökonomischer Größen, wie der Anzahl der Beschäftigten, des Preisniveaus oder des Zinssatzes statt. Als wichtigster Indikator der Konjunktur gilt das Bruttoinlandsprodukt. Die verschiedenen Zyklen einer Konjunktur, also die Auf- und Abwärtsbewegungen sowie die jeweiligen Hoch- und Tiefpunkte, haben eigene volkswirtschaftliche Bezeichnungen. Begibt sich die Konjunktur in eine Aufschwungphase, spricht man von einer Expansion. Auf dem Höhepunkt ist von Hochkonjunktur beziehungsweise Boom die Rede. [...]

